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Lieben was ist Katie Byron

Es "katie-byront" wieder bei mir. In einem Interview hat sie gesagt, warum meint man eigentlich zu wissen, was für andere gut ist, wenn es ein Fulltimejob ist, zu wissen, was für einen selbst das Richtige ist…..

Oh, wie wahr. Aber vielleicht schreckt genau das ab. Wer sieht sich schon gerne als laufende Arbeitsbeschaffungsmaßnahme....

Und wieviel Zeit dafür mit mir ist ok?

Ich gehöre auch zu denen, die wahnsinnig gerne "jammern" dass sie viel zu wenig Zeit für sich haben. Habe ich sie aber……. fallen mir hundertausend Dinge ein, die ich lieber oder besser tun sollte. Was hat das mit essen zu tun?

Erstmal nichts. Auf den zweiten Blick: Alles. Denn es ist (m)ein Fulltimejob zu wissen, was für mich selbst das richtige Essen (Leben) ist…..

Und da las ich auf facebook die Idee von Renate Waschek, die auch über Essen bloggt. Lieben was du isst. Frei nach Katie Byron und ihrem Buch: Lieben was ist. Ich finde die Abwandlung genial. Es verstärkt meinen Satz: ich esse, was ich will. Und das Essen auch noch zu lieben, das macht es rund. Das gibt noch einmal eine andere Note.

Auch: mich lieben, wenn und wie und was ich esse. Mit mir einverstanden sein, mit dem Essen einverstanden sein. Schöne Vorstellungen! Denn wie oft esse ich Essen, was ich nicht liebe.......... Von mich in diesen Momenten zu lieben dann ganz zu schweigen.

Mir geht es bei meiner Erlaubnis, mich und mein Essen zu lieben darum, mir zu erlauben zu essen was ich will, was gleichbedeutend ist mit "mir zu erlauben zu leben wie ich will". Denn wenn ich das beim Essen nicht kann, dann kann ich es auch im übrigen Leben nicht. Und umgekehrt.

 

Dazu gehört nein zu sagen:

 nein, das will ich nicht essen -   nein das will ich jetzt nicht machen
 nein, ich habe genug -   nein, ich möchte jetzt lieber allein sein
 nein, ich bin schon satt -   nein, ich möchte jetzt lieber etwas anderes machen
 nein das schmeckt mir nicht -   nein, das gefällt mir nicht
 nein, ich will nicht mehr -   nein, ich möchte, dass du aufhörst

 

Dazu gehört ja zu sagen:

 ja, das will ich essen -    ja, darauf freue ich mich
 ja, ich habe genug -    ja, ich nehme mir eine Auszeit
 ja, ich bin noch hungrig -    ja, ich brauche hier noch meine Zeit
 ja das schmeckt mir -    ja, das liebe ich
 ja, ich will nur noch davon mehr -    ja, ich möchte nur noch genau so viel davon

 

Ja sagen, einverstanden sein, "es" zu lieben, das gehört untrennbar zur Selbstbestimmung, von der ich immer gerne träume. Im Lokal kann ich mir auf der Speisekarte das aussuchen, was gerade bestmöglich zu mir passt. Warum soll das eigentlich nicht für den ganzen Rest des Lebens gelten?

Was möchtest du, das auf deiner "Speisekarte" steht?

Alles ist gut

herzlich

Celia

 

Wer gespannt ist wie Renate Waschek unter "Selbstbestimmt essen" ihre Idee auf ihre Weise entwickelt……findet Infos unter

Selbstbestimmt essen oder auf facebook.

Mit Renate Waschek kann man auch wunderbar auf facebook "Essenssätze" nach Byron Katies The Work überprüfen……..

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