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Neues Jahr, neues Glück……

Weihnachten kam sehr plötzlich…. Sylvester noch plötzlicherer….;-) Ich fühle mich ein bisschen aus der Zeit gefallen, verwechsle die Wochentage, hoffe, dass sich morgen kein Montag einschleicht…..

Und wie fange ich die neuen 20iger an? Vielleicht ganz schlicht und einfach neu! Ohne Vorsätze, einfach neu mit offenem Herzen……

Und der zunächst nüchternen Feststellung: 2020 geht erstmal so weiter wie 2019 aufgehört hat. Vollgepackt….. mit vielen neuen Projekten…. z.B. Elternabende, Schulprävention, Vorträge… daneben der juristische Alltag….und wie immer stelle ich mir die Frage, wird es mal anders? Will ich das?

Ein bisschen Resümee darf auch dabei sein. Was war alles gut? Um was habe ich mir 2019 mehr Sorgen gemacht als nötig? Und ein bisschen Ausblick: Was will ich vom Leben? Und: was tue ich dafür? Für mich, für andere?

Ganz oben auf meiner Prioliste steht: mich nicht vereinnahmen lassen. Mich von Dingen, aber auch Menschen zu lösen, wenn es an der Zeit ist, diese hinter mir zu lassen. Dass ich nicht die Erlaubnis anderer brauche, um zu wissen, dass das, was ich fühle und will, richtig ist, für mich. Und mich dabei auf das Mögliche konzentriere und nicht auf das Unmögliche. Das da heißt: Alles möglichst perfekt zu machen. Erwartungen erfüllen. Egal ob meine oder die der anderen.

Ich freue mich auf 2020. Denn ich bin nicht nur mit Terminen vollbepackt. Ich bin mit ganz viel Vertrauen bepackt. Vertrauen, dass ich Balance in mein Leben webe. Zufriedenheit, innere Ruhe und innere Freiheit. Mir meine gelegentlichen Mängel an Selbstfürsorge, Selbstliebe verzeihe. Für mich da bin.

Gerade Dezember war wieder einmal symptomatisch für mich. Der Vorsatz für mich da zu sein, verpuffte zu oft im Alltag…..Die oft vorschnelle Annahme von Einladungen, Terminen, Verpflichtungen, die mir in den jeweiligen Momenten nicht immer gut taten, führte zu Zeitpanik. Die Menge an Ablenkungen, der Mangel an Innehalten…..

Und so nehme ich Januar eine gefühlte Auszeit…. eine "Auszeit to go" sozusagen…. neben dem Alltag…..mit, - oh doch ein Vorsatz? -, einem Versprechen mir gegenüber, mich zu erinnern, dass ich doch alles tun will, um mich mit mir wohlzufühlen.

Der Gedanke taucht auf, ich will gleich wieder zu viel? "Auszeit to go" ist einfach ein "gaga-Plan"?

Aber ich habe keine Lust auf die perfekte Idee mit den perfekten Umsetzungsbedingungen zu warten. Erst recht nicht mehr, wenn es um mich geht……

Namasté.....! Das schöne Wort kommt aus dem Sanskrit und eine für mich stimmige Übersetzung lautet: ich verbeuge mich vor dir. Was ich nur kann, wenn ich mich auch vor mir verbeuge. 2020 sage ich Namasté auch zu mir selber

Was sagst du zu dir?

Alles ist gut

herzlich

Celia

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